In der jüngsten Zusammenkunft des Umweltausschusses lehnte das Parlament drei Entwürfe der Oppositionsfraktionen zur Reform des Wärmebereichs ab. Die Beseitigung des GEG und die Streichung der CO?-Bepreisung für Heizstoffe fanden keine Mehrheit. Ein Moratorium für Advanced Nuclear Fuels- und Framatome-Anlagen in Lingen sowie eine Untermauerung der deutschen Position bei der UN-Klimakonferenz wurden ebenfalls verworfen. Heizungsingenieure und Planer verbleiben somit im bekannten Regelwerk mit festgelegten Effizienzanforderungen und finanziellen Zuschüssen sowie transparenten.