Die Social-Media-Kampagne von Nathan Goldblat wirft erneut ein Schlaglicht auf das grausame Vorgehen gegen herrenlose Hunde in Rumänien. Der Deutsche…
Melitta röstet für die Edition „Kaffee des Jahres“ ausgewählte Hochlandbohnen aus Copan in Honduras, um ihre natürlichen Noten mit einer…
Zu Jahresbeginn steigt in Bayern die Belastung durch Hasel? und Erlenpollen und löst bei vielen Allergikern erste Symptome wie Niesen…
In Günzburg wird ab dem 1. September 2026 eine Katzenschutzverordnung gelten, nach der alle Freigängerkatzen kastriert, mit Mikrochip gekennzeichnet und registriert werden müssen. Diese Regelung soll das Leid bis zu zwei Millionen herrenloser Katzen reduzieren, ihre Zahl kontrollieren und gleichzeitig Kommunen sowie Tierheimen personelle und finanzielle Entlastung verschaffen. Tierschutzorganisation PETA begrüßt diesen Schritt und spricht sich für eine Landesausschreibung einer identischen Verordnung in Bayern aus, umfassend, nachhaltig, wirksam und rechtssicher.

