In Günzburg wird ab dem 1. September 2026 eine Katzenschutzverordnung gelten, nach der alle Freigängerkatzen kastriert, mit Mikrochip gekennzeichnet und registriert werden müssen. Diese Regelung soll das Leid bis zu zwei Millionen herrenloser Katzen reduzieren, ihre Zahl kontrollieren und gleichzeitig Kommunen sowie Tierheimen personelle und finanzielle Entlastung verschaffen. Tierschutzorganisation PETA begrüßt diesen Schritt und spricht sich für eine Landesausschreibung einer identischen Verordnung in Bayern aus, umfassend, nachhaltig, wirksam und rechtssicher.