Die Datengrundlage des Wärmemonitors 2024 besteht aus Abrechnungen von etwa 173.000 Zwei- und Mehrparteienhäusern, die von ista SE erfasst und vom DIW Berlin ausgewertet wurden. Die Studie zeigt, dass der Heizenergieverbrauch in deutschen Haushalten trotz abnehmender Preissteigerungen stabil sieben Prozent unter dem Vorkrisenniveau bleibt. Gas- und Ölpreise weisen nur moderate Zuwächse auf, wohingegen Fernwärme nach dem Auslaufen staatlicher Preisbremsen einen stark überdurchschnittlichen Preisanstieg erfährt, was die Wärmewende maßgeblich beeinflusst.