In einer fünfjährigen Untersuchung prüften Aeternitas e.V. und DELA die Preisentwicklung der Bestattungskosten in Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt stiegen die…
Mit einer klaren Analyse entkräftet Schwäbisch Hall-Expertin Jennifer Radke fünf Irrtümer zur Baufinanzierung und liefert handfeste Praxistipps. Sie erläutert, dass…
Das wöchentliche Pixel Update der Pixel-Woche stellt Design-Leaks zum Pixel 11 und Pixel 11 Pro Fold vor und liefert Eindrücke…
In Günzburg wird ab dem 1. September 2026 eine Katzenschutzverordnung gelten, nach der alle Freigängerkatzen kastriert, mit Mikrochip gekennzeichnet und registriert werden müssen. Diese Regelung soll das Leid bis zu zwei Millionen herrenloser Katzen reduzieren, ihre Zahl kontrollieren und gleichzeitig Kommunen sowie Tierheimen personelle und finanzielle Entlastung verschaffen. Tierschutzorganisation PETA begrüßt diesen Schritt und spricht sich für eine Landesausschreibung einer identischen Verordnung in Bayern aus, umfassend, nachhaltig, wirksam und rechtssicher.

