Bei einem Event auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet präsentierte Opel erstmals den GSE27FE, ihren neuen GEN4-Formel-E-Prototypen mit…
Bei einer Qualitätskontrolle stellte die Demka GmbH fest, dass in den Yörem-Brotaufstrichen Antep Ezmesi und Acuka (200 g) nicht deklarierter…
Am 18. April ruft die UNESCO gemeinsam mit ICOMOS zum Internationalen Denkmaltag auf, um den Schutz historischer Bauwerke und Kulturlandschaften…
Die Schlussanträge von EuGH-Generalanwalt Alexios Emiliou kritisieren Malta dafür, mit der Bill 55 Rückzahlungsansprüche aus Online-Casinoverlusten gezielt zu blockieren und so die Umsetzung der Brüssel-Ia-Verordnung zu umgehen. Er hält die Aussetzung der Vollstreckung deutscher und österreichischer Urteile für rechtswidrig. Rechtsanwalt Thomas Sittner von CLLB Rechtsanwälte weist darauf hin, dass bei einer EuGH-konformen Entscheidung betroffene Spieler erstmals europaweit gestärkt werden. Diese Rechtsprechung könnte künftig den Schutz von Verbrauchern im digitalen Glücksspielmarkt deutlich verbessern.

